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Ulrich Steinlechner
Harthäuserweg 11
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: (+49) 06321 - 919177
Mobil: (+49) 0170 - 2338429

Beratung, Entwicklung und Planung für aerodynamisch optimierte Fahrzeuge so wie die Lizenzvergabe für geschützte Muster.

Xanon

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effiziente Elektromobilität mit dem Xanon-X1

Xanon-X1, Erkenntnisse (2009)

Die Konzeption und Entwicklung des Fahrzeuges Xanon X1 war der erste Schritt zu Fahrzeugen mit sehr geringem Luftwiderstand.

Zielsetzung dabei war die Formgebung für ein alltagstaugleiches Fahrzeug mit sehr geringem Luftwiderstand. Dabei wurden Erkenntnisse gewonnen, wie eine geeignete Druckverteilung vor und unter dem Fahrzeug modelliert werden kann.

Bei der Auswahl geeigneter Strömungskörper ist die Bionik angewendet worden. Pinguine, Rochen und Haie waren immer wieder Vorbild und wurden bei dem Projekt Xanon-X1 durch Synthese in neue Formen gebracht und iterativ optimiert.

Der Xanon-X1 wird für Forschungszwecke von Ulrich Steinlechner lizenziert.

Xanon-X2, Bionik PKW mit Abmessungen eines Opel Corsa (2011)

Die Ergebnisse des Xanon X1 konnten auf einen vierrädrigen PKW übertragen werden.
Zunächst diente ein aktueller Opel Corsa mit seinen Abmessungen, Achsabstand und Spurbreite als Orienteirung für das neue Konzeotfahrzeug Xanon X2.

Es entstand eine neues Fahrzeug welches heute noch nicht veröfentlicht werden kann.

Aus der neuen Bionik-Formgebung lassen sich Ergebnisse ableiten, mit denen sich für einem vorhandenen PKW Aerodynamik Umrüstätze zur Reduzierung des Luftwiderstandes entwickeln lassen.

Ableitung der Erkenntnisse, Bionik-Nachrüstsätze für moderne PKW

Diese Umrüstsätze lassen sich an PKW mit Verbrennungsmotor und an umgerüsteten Elektrofahrzeugen anwenden.

Die Umrüstung umfasst Änderungen

  • am Stoßfänger für den Strömungsvorlauf
  • Luftentnahme für die Kühlung und Klimatisierung
  • Verkleidung des Unterbodens zur optimierten Druckverteilung
  • Radhäuser, da diese bis zu 1/3 des Luftwiderstandes ausmachen können
  • optional Strömungsnachlauf

 

Die Erkenntnisse lassen sich auf Serienfahrzeuge übertragen.

Besonders wichtig ist die aerodynamische Nachrüstung von Elektrofahrzeugen weil mit der begrenzten Kapazität der Akkus besonders effizient umgegangen werden muß.
Erst mit einer sehr guten Aerodynamik besteht die Möglichkeit eine höherer Reichweite bei Reisegeschwindigkeit zu erzielen oder das Fahrzeug mit weniger Akkus auszustatten.

Der Mehraufwand der Aerodanymik Nachrüstung bringt sowohl dem Hersteller als auch dem Endkunden deutliche Vorteile.

Projekt Xanon-X3, Aerodynamische Nachrüstung eines A140 - W168 (2012)

Im Januar 2012 startet das Projekt Xanon-X3 mit dem Ziel, einen Aerodynamik Umrüstsatz an einem geeigneten Kleinwagen zu testen.

Als Versuchsträger dient ein Mercedes A140 welcher an den Stoßfängern, dem Unterboden und den Radhäusern umgerüstet wrid.
Zielsetzung ist die Aerodynamik-Umrüstung mit wenigen Formteilen damit eine rentable Umsetzung in Serie ermöglicht wird.

 

Zusammenfassung

Mit dem Konzeptfahrzeug Xanon-X1 hat Ulrich Steinlechner gezeigt, dass es möglich ist, Alltagsfahrzeuge mit geringem Luftwiderstand zu entwickeln.
Ulrich Steinlechner bietet sein Know-how rund um die Fahrzeugaerodynamik als Dienstleitung an.
Das Projekt Xanon X3 startet im Januar 2012. Dabei wird ein A-Klasse Mercedes mit wenigen Teilen zum sparsamen Bionik-Fahrzeug umgerüstet
Für Forschung, Entwicklung und Lehre lizenziert Steinlechner den Xanon-X1 als Versuchsträger. Damit können Effizienzthemen sehr weit ausgereizt werden.

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